Podcast – Welches Material eignet sich am besten für Ihre Gussform und wie wählt man es aus?

Anordnung der Formenbaumaterialien auf einer Werkbank
Was ist das beste Material für Ihre Form und wie wählt man es aus?
13. Dez. – MoldAll – Entdecken Sie Experten-Tutorials, Fallstudien und Anleitungen zu Werkzeugkonstruktion und Spritzguss. Verbessern Sie Ihre praktischen Fähigkeiten bei MoldAll.

Okay, dann lasst uns mal in die Welt der Formmaterialien eintauchen. Klingt vielleicht nicht nach dem spannendsten Thema, aber...
Oh, es ist viel interessanter, als du denkst.
Ich habe das Gefühl, dass wir das heute beweisen werden. Deshalb wollen alle unsere Quellen für diese detaillierte Analyse es wissen.
Ja. Wie wählt man das richtige Formmaterial aus?
Genau. Da muss mehr dahinterstecken, als einfach nur die härtesten Sachen aus dem Regal zu nehmen.
Absolut.
Ich meine, wir sprechen hier von Entscheidungen, die über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheiden können, die Qualität des Endprodukts und sogar den Gewinn beeinflussen.
Genau das ist das Faszinierende daran. Es geht nicht nur um die Form selbst. Es geht um alles, was danach kommt: die Qualität des Produkts, die Kosten, sogar die Gestaltungsmöglichkeiten.
Und genau das werden wir heute herausfinden: wie man diese klugen Entscheidungen trifft.
Genau. Du befolgst also nicht nur irgendwelche Regeln, sondern verstehst auch, warum.
Ja. So kann man tatsächlich innovativ sein.
Genau.
Okay, die Quellen machen eines ganz deutlich: Es gibt kein magisches, universell einsetzbares Formmaterial.
Nein.
Es geht im Grunde darum, herauszufinden, was dein konkretes Projekt tatsächlich benötigt.
Das ist so ähnlich wie die Wahl des richtigen Werkzeugs für die jeweilige Aufgabe. Man würde ja auch keinen Schraubenzieher benutzen, um einen Nagel einzuschlagen.
Genau. Man würde einen Hammer benutzen.
Genau. Jedes Werkzeug, jedes Material hat seinen Zweck.
Was sind also diese Zwecke? Die Quellen nennen einige wichtige Faktoren, die zu berücksichtigen sind, wie die Losgröße, die Herstellung einiger weniger Prototypen oder die Massenproduktion
Bei kleinen Mengen macht das einen riesigen Unterschied. Aluminiumlegierungen sind da oft die beste Wahl. Sie sind günstig und einfach zu verarbeiten.
Aber für Tausende von Einheiten benötigen Sie.
Etwas deutlich Langlebigeres, zum Beispiel eine hochwertige Form. Stahl. P20-Stahl. Der ist gut. Extrem haltbar.
Okay, Losgröße, check. Dann ist da noch die Präzision. Manche Projekte brauchen Formen, die extrem genau sind.
Oh ja. Denken Sie zum Beispiel an Elektronik. Schon kleinste Abweichungen können alles durcheinanderbringen. Berylliumbronze ist dafür hervorragend geeignet. Sie behält ihre Form, selbst wenn die Temperaturen während des Gießprozesses schwanken.
Wow. Okay, und was ist mit Projekten mit wirklich komplexen Formen?
Man braucht also ein Material, das robust, aber auch gut bearbeitbar ist, damit man die Details herausarbeiten kann, ohne dass es bricht. H13-Stahl. Extrem robust, aber trotzdem gut zu bearbeiten.
Okay, wir haben also Losgröße, Präzision und Komplexität. Aber was ist mit Extremsituationen? Hoher Druck, hohe Temperaturen?.
Ah, ja. Dafür braucht man Keramik. Die hält der extremen Hitze und dem Druck stand, ohne kaputtzugehen.
Wir haben also die Grundlagen besprochen, wie zum Beispiel, was das Projekt benötigt, aber wie beurteilen wir eigentlich die Materialien selbst? Was macht das eine besser als das andere?
Hier kommt es darauf an, die Leistungseigenschaften der einzelnen Materialien zu verstehen. Man kann es sich wie bei den technischen Daten eines Autos vorstellen: PS, Drehmoment und so weiter. Diese Angaben beschreiben die Leistung. Bei Materialien verhält es sich genauso.
Die Quellen schlüsseln diese Werte sehr gut auf, angefangen bei Härte und Festigkeit.
Richtig. Härte bedeutet Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer und Dellen. Festigkeit bedeutet, unter Druck nicht zu brechen.
Okay, also so wie CR12MO Celien. Super hart und stark, richtig?
Genau. Eine Quelle berichtete sogar von einem Projekt, bei dem ständig neue Gussformen benötigt wurden.
Oh, das ist ein Albtraum.
Sie wechselten zum richtigen Material, und zack, Problem gelöst.
Es ist also wie eine Investition in Qualität von Anfang an. Das kann einem später eine Menge Ärger ersparen.
Absolut. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zähigkeit. Das beschreibt, wie gut das Material Stöße abfängt, ohne zu brechen. Stellen Sie sich vor, ein Hammer trifft auf Metall.
Ach so. Manche werden sich biegen, manche werden zerbrechen.
Ja. 45er Stahl ist ein gutes Beispiel. Extrem robust. Wird häufig bei Schnellspritzgießverfahren eingesetzt, bei denen enorme Kräfte wirken.
Robust heißt also nicht immer am besten, oder? Es muss immer noch zum Projekt passen.
Absolut. Es kommt ganz auf den Kontext an. Kommen wir nun zur Korrosionsbeständigkeit. Wenn Sie mit korrosiven Materialien arbeiten, muss Ihre Form diesen standhalten.
Es geht also nicht nur um die Langlebigkeit der Form. Es geht auch um die Qualität der hergestellten Teile, richtig?
Genau. Ein klassisches Beispiel dafür ist Edelstahl 304. Ein echter Alleskönner in anspruchsvollen Umgebungen.
Okay, die letzte Frage aus den Quellen, und ich gebe zu, sie klingt etwas technisch. Wärmeleitfähigkeit.
Ja. Es geht darum, wie schnell es Wärme ableitet. Das ist für eine effiziente Kühlung beim Formen sehr wichtig.
Das wirkt sich auf die Geschwindigkeit der Teilefertigung und die Qualität aus. Richtig.
Bingo. Kupferlegierungen sind bekannt für ihre hervorragende Wärmeleitfähigkeit. Sie können die Produktion deutlich steigern und bessere Bauteile herstellen.
Schnellere Produktion bedeutet mehr Geld. Wir haben also alles, was das Projekt braucht. Wir erfüllen diese Leistungsmerkmale.
Rechts.
Aber da ist diese große, unvermeidliche Sache, die wir noch nicht angegangen sind.
Oh ja, der große.
Kosten.
Seien wir ehrlich, die Kosten spielen eine Rolle, und unsere Quellen verschweigen das nicht. Sie haben sogar eine sehr hilfreiche Tabelle, in der verschiedene Materialien verglichen werden – Kosten und Leistung.
Man kann also die Vor- und Nachteile erkennen.
Genau. Wir alle wollen das Beste, aber manchmal lässt das Budget einfach nicht mitspielen.
Es geht also um strategisches Denken, nicht nur um den anfänglichen Preis. Stimmt's?
Genau. P20-Stahl ist zwar in der Anschaffung teurer, aber erinnern Sie sich an die Geschichten über seine lange Lebensdauer?
Und weniger Wartungsaufwand spart Ihnen auf lange Sicht Geld.
Richtig. Und dann gibt es noch Materialien wie Kohlenstoffstahl, der ist billiger, aber da muss man unter Umständen Abstriche beim Design machen, damit er funktioniert.
Und die Quellen warnen auch davor, sich von diesen super ausgefallenen Hightech-Materialien blenden zu lassen.
Oh ja. Titanlegierungen zum Beispiel. Die sind fantastisch. Aber die Verarbeitung.
Ja.
Uff. Die Kosten. Ja.
Es geht also darum, das Gesamtbild zu sehen, die Gesamtkosten, nicht nur den Listenpreis.
Absolut. Man muss die Verarbeitung, die Wartung und mögliche Ersatzteile mit einbeziehen. Ja, das summiert sich alles.
Okay, wir haben also die Bedürfnisse, die Eigenschaften und die Kosten. Aber da ist noch eine weitere Ebene, richtig?
Oh ja. Jetzt wird es richtig interessant.
Der Zusammenhang zwischen der Konstruktion der Form und dem gewählten Material.
Es geht nicht nur darum, das richtige Material auszuwählen. Es geht darum, die Form so zu gestalten, dass man das Beste daraus herausholt.
Und die Quellen enthielten einige großartige Beispiele dafür, wie cleveres Design die Leistung des Materials tatsächlich steigern kann.
Stellen Sie sich beispielsweise eine einfache Formkonstruktion vor, die es Ihnen ermöglicht, ein billigeres Material zu verwenden und trotzdem gute Ergebnisse zu erzielen, weil das Material weniger beansprucht wird.
Okay, und was ist, wenn es sich um eine wirklich komplexe Konstruktion handelt?
Dann wird die Optimierung von Dingen wie dem Kühlsystem entscheidend. Vielleicht kann man ein Material mit geringerer Wärmeleitfähigkeit verwenden, Kosten sparen und trotzdem eine gute Kühlung erzielen. Es ist wie eine geniale Partnerschaft zwischen Design und Material. Gemeinsam erschaffen sie etwas Großartiges.
Es geht also nicht nur darum, Regeln zu befolgen, sondern auch darum, Probleme zu lösen.
Absolut. Und genau das macht es so spannend. Es geht darum, Grenzen zu überschreiten und kreative Lösungen zu finden. Und wo wir gerade von Spannung sprechen: Wir betreten bald ein völlig neues Gebiet der Formmaterialien. Wir tauchen ein in die Welt der Hochleistungswerkstoffe.
Oh, hochentwickelte Materialien. Das klingt futuristisch. Was macht sie so besonders?
Man kann es sich so vorstellen: Wenn die Materialien, von denen wir vorhin gesprochen haben, die Arbeitspferde sind, dann sind diese hier die Rennpferde. Es geht darum, die Grenzen auszuloten. Leistung, Effizienz, Design.
Gefällt mir. Rennpferde. Die Quellen erwähnten P20-Stahl. Wir hatten das schon mal angesprochen, aber es scheint, als gäbe es da noch mehr zu entdecken.
Oh ja. P20 ist ein Hochleistungs-Formenstahl. Er ist unglaublich hart und fest, hält also einiges aus, hat eine viel längere Lebensdauer und benötigt weniger Wartung. Erinnerst du dich an das Projekt, bei dem ständig neue Formen benötigt wurden?
Ja. Das klang wie ein Albtraum.
P20 würde das im Handumdrehen lösen.
Es ist also eine Investition, aber sie zahlt sich aus.
Genau. Und das ist typisch für viele dieser modernen Materialien. Man zahlt zwar in der Anschaffung mehr, aber die Leistung und die Langlebigkeit sind deutlich besser. Langfristig spart man damit tatsächlich Geld.
Okay, das klingt logisch. Die Quellen hoben auch Kupferlegierungen hervor, insbesondere wegen ihrer Wärmeleitfähigkeit.
Oh ja, das ist wirklich bahnbrechend. Stellen Sie sich ein Material vor, das Wärme so schnell ableitet, dass Ihre gesamte Produktion sich rasant beschleunigt.
So fertigen Sie die Teile schneller.
Viel schneller. Und die Qualität ist auch besser.
Moment mal, wie funktioniert das?
Eine bessere Wärmeableitung bedeutet weniger Schrumpfung und weniger Verformung des Endprodukts. Das Ergebnis sind höhere Präzision und glattere Oberflächen.
Wow. Okay, ich verstehe, warum die so spannend sind. Aber mal ehrlich: Nicht jedes Projekt hat ein riesiges Budget.
Stimmt, stimmt. Das trifft auf diese modernen Materialien in der Regel zu. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, aber wir haben ja über die Gesamtbetriebskosten gesprochen, nicht wahr?
Es geht nicht nur um den Anschaffungspreis.
Man muss alles berücksichtigen, nicht wahr? Verarbeitung, Wartungsaufwand, Lebensdauer. Oftmals landen diese hochentwickelten Materialien tatsächlich im Müll.
Langfristig sind sie günstiger, weil sie länger halten und weniger schnell verschleißen.
Genau. Und fangen wir gar nicht erst von den Gestaltungsmöglichkeiten an. Diese Materialien eröffnen Designern eine völlig neue Welt.
Die Quellen erwähnen Berylliumbronze. Sie sprachen darüber, wie gut sie sich für hochpräzise Bauteile eignet, da sie ihre Form auch bei Temperaturschwankungen beibehält.
Es eignet sich perfekt für filigrane Teile, Dinge, die höchste Präzision erfordern. Sie wissen schon, Elektronik, medizinische Geräte. Dinge, von denen man mit herkömmlichen Materialien nicht einmal träumen könnte.
Es geht also nicht nur um Geschwindigkeit oder Kosten. Es geht darum, die Grenzen dessen auszuloten, was man tatsächlich erschaffen kann.
Das ist Innovation, Baby! Aber die Sache hat einen Haken: Es reicht nicht, nur das coole Material zu haben.
Oh, was gibt es sonst noch?
Es muss ja benutzt werden, oder? Stell dir das mal so vor: Du kannst den stärksten Motor der Welt haben, aber wenn das Getriebe kaputt ist, fährt das Auto keinen Meter.
Daher muss auch die Formkonstruktion perfekt sein.
Absolut. Die Quellen enthalten einige hervorragende Tipps zur Optimierung der Werkzeugkonstruktion. Man muss die Losgröße, die Präzisionsanforderungen, die Komplexität des Bauteils und sogar den Druck und die Temperatur des Spritzgießprozesses selbst berücksichtigen.
Und die besprochenen Leistungsmerkmale müssen natürlich auch berücksichtigt werden, richtig?
Härte, Festigkeit, all das. Durch die Berücksichtigung all dieser Faktoren lässt sich eine Form entwickeln, die das volle Potenzial des Materials ausschöpft. Weniger Abfall, weniger Fehler und langfristig weniger Ärger.
Das bringt mich auf die Idee, über all die verschiedenen Einsatzgebiete dieser Materialien nachzudenken.
Oh Mann, die sind ja überall. Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Unterhaltungselektronik. Sie revolutionieren alle möglichen Branchen.
Automobilindustrie macht Sinn, oder? Motoren, Karosserieteile, all diese komplexen Bauteile.
Denken Sie an die Anforderungen an einen Automotor: Extrem hohe Temperaturen, hoher Druck, ständige Vibrationen. Man braucht Materialien, die diesen Belastungen standhalten. Genau hier spielen Hochleistungsstähle und -legierungen ihre Stärken aus.
Und die Luft- und Raumfahrt? Das muss doch etwas mit höchster Präzision sein.
In der Luft- und Raumfahrt dreht sich alles um leichte, aber extrem robuste Bauteile. Schließlich müssen sie den extremen Bedingungen im Flug standhalten. Daher sieht man viele Titanlegierungen, Hochtemperatur-Verbundwerkstoffe – Materialien, die sowohl fest als auch leicht sind.
Und der medizinische Bereich. Das scheint eine ganz andere Reihe von Herausforderungen zu sein.
Oh ja. Medizinische Geräte benötigen biokompatible Materialien, damit sie im Körper keine Probleme verursachen. Außerdem müssen sie steril sein. Man sieht dort viele moderne Polymere und Keramiken zum Einsatz kommen.
Und natürlich dürfen wir unsere nicht vergessen.
Unsere geliebten Elektronikgeräte, Smartphones, Laptops – all die winzigen Teile darin. Hier kommen hochpräzise Werkstoffe wie Berylliumbronze zum Einsatz. Mit ihnen lassen sich diese extrem detaillierten Formen herstellen.
Es ist also klar, dass moderne Werkstoffe einen enormen Einfluss auf die Energieeffizienz haben. Aber ich bin neugierig: Was kommt als Nächstes? Was erwartet uns in Zukunft bei Formwerkstoffen?
Oh, und da wird es richtig spannend. Nanotechnologie, 3D-Druck, nachhaltige Produktion. Das ist eine ganz neue Welt der Vergangenheit.
Okay, erkläre es mir mal genauer. Nanotechnologie, das klingt nach Science-Fiction.
Wir sprechen hier von der Manipulation von Materialien auf atomarer Ebene. Stellen Sie sich vor, Sie entwickeln ein Formmaterial, das so widerstandsfähig ist, dass es Millionen von Formzyklen übersteht, ohne zu verschleißen.
Wow, das ist ja Wahnsinn! Und wie sieht es mit 3D-Druck aus? Wie verändert das die Dinge?
3D-Druck ermöglicht die Erstellung unglaublich komplexer Formendesigns, die zuvor unmöglich herzustellen waren. Mehr Freiheit für Designer, mehr Individualisierung, schnellere Produktion.
Es geht also nicht nur um die Materialien selbst, sondern auch um die Art und Weise, wie wir die Formen herstellen. Und wie sieht es mit nachhaltiger Produktion aus?
Nachhaltigkeit spielt eine riesige Rolle. Die Menschen suchen nach Materialien, die sowohl leistungsstark als auch umweltfreundlich sind. Wir sehen immer mehr biobasierte Polymere, Recyclingmaterialien und ressourcenschonendere Herstellungsverfahren.
Es geht also darum, die Balance zwischen Leistung und Nachhaltigkeit zu finden.
Genau. Gut für unsere Produkte, gut für den Planeten.
Wir haben in diesem ausführlichen Beitrag so vieles behandelt: die Grundlagen der Materialwahl, bahnbrechende Fortschritte und alles dazwischen. Doch bevor wir zum Schluss kommen, möchte ich über etwas sprechen, das oft übersehen wird: den menschlichen Faktor. Man verliert sich leicht in all den technischen Details, aber letztendlich sind es die Menschen, die die Entscheidungen treffen und die Innovationen vorantreiben.
Du hast Recht. Wir dürfen die Menschen hinter den Materialien nicht vergessen.
Und deshalb ist es so wichtig, diese Kultur der Zusammenarbeit, des Wissensaustauschs, des ständigen Lernens und Wachsens innerhalb der Formenbau-Community zu fördern.
Absolut. Genau das treibt uns an.
Die Quellen betonen das wirklich. Experten aufsuchen, sich über neue Trends auf dem Laufenden halten und niemals Angst vor Experimenten haben.
Man muss neugierig und kreativ sein und immer nach Möglichkeiten suchen, die Grenzen zu erweitern.
Das führt uns zum letzten Tipp unserer Quellen: Es geht darum, die Formkonstruktion zu optimieren und das Beste aus dem gewählten Material herauszuholen.
Als würde man das Letzte an Leistung herausholen.
Die Quellen betonten immer wieder, man müsse unbedingt verstehen, wie die Form verwendet werden soll. Klingt selbstverständlich, aber sie haben es sehr hervorgehoben.
Das ist wie beim Hausbau, Ray, da braucht man einen Bauplan. Man kann ja nicht einfach wahllos Ziegelsteine ​​zusammensetzen. Genauso ist es mit der Formenkonstruktion. Man braucht einen Plan.
Okay, dann mal los mit der Planung. Was sind die wichtigsten Nutzungsanforderungen für einen Hold?
Zunächst einmal muss man sich Gedanken über die Losgröße machen: Kleinserien von Prototypen oder Massenproduktion. Das verändert alles hinsichtlich der infrage kommenden Materialien.
Genau. Wie du schon sagtest, sind Aluminiumlegierungen super für kleinere Serien. Weil sie günstig und einfach zu verarbeiten sind. Aber bei größeren Mengen braucht man vielleicht den hochfesten P20-Stahl.
Genau. Und dann ist da noch die Präzision. Wie genau müssen die Teile sein? Enge Toleranzen. Dann käme Berylliumbronze infrage. Das Material behält seine Form erstaunlich gut, selbst bei Temperaturschwankungen.
Okay, und was ist, wenn wir etwas super Kompliziertes bauen? Mit vielen Details.
H13 ist da nicht so einfach. Schwierig. Aber man kann es trotzdem in all diese komplexen Formen bearbeiten.
Auch der Formgebungsprozess selbst darf nicht außer Acht gelassen werden. Von welchen Drücken und Temperaturen sprechen wir hier?
Ein entscheidender Faktor. Manche Werkstoffe sind speziell für solche extremen Bedingungen entwickelt worden, beispielsweise Keramikverbundwerkstoffe. Hoher Druck, hohe Temperatur – kein Problem.
Zu wissen, wie es verwendet werden soll, ist also der erste Schritt. Aber jetzt wird es richtig spannend. Laut den Quellen kann man, sobald man sich für ein Material entschieden hat, mit Designtricks die Wirkung sogar noch verstärken.
Es ist, als würde man ein gutes Material nehmen und es durch ein cleveres Design großartig machen.
Man kann also die Einschränkungen gewissermaßen umgehen.
Angenommen, Sie haben ein begrenztes Budget und müssen ein günstigeres Material verwenden. Nun, wenn Sie die Formkonstruktion optimieren, könnten Sie das Leistungsziel trotzdem erreichen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.
Okay, geben Sie mir ein paar Beispiele. Um welche Art von Designtricks geht es?
Man könnte die gesamte Formstruktur vereinfachen, weniger Teile verwenden oder das Kühlsystem optimieren, um eine bessere Wärmeableitung zu erreichen. Schon kleine Anpassungen können einen großen Unterschied machen.
Wow. Es geht also nicht nur um das Material an sich, sondern auch darum, wie man es verwendet.
Es ist eine Partnerschaft. Und das führt uns zu einem weiteren Punkt. Die Bedeutung der Quelle wird immer wieder betont. Man muss die besprochenen Leistungsmerkmale wirklich verstehen, um gute Designentscheidungen treffen zu können.
Wir haben sie doch schon angesprochen, oder? Härte, Festigkeit, Zähigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Wärmeleitfähigkeit.
Aber zu wissen, wie sie sich in der Praxis verhalten, ist entscheidend für die Konstruktion. Nehmen wir Härte und Festigkeit als Beispiel. CR12-Filmstahl ist extrem hart, extrem fest und hält enormer Beanspruchung stand. Wenn man Formen für die Massenproduktion herstellt, ist das von großer Bedeutung.
Aber wenn es starken Stößen standhalten muss, wie zum Beispiel bei einer schnellen Injektion.
Für Formgebungsverfahren eignet sich .45-Stahl. Denken Sie daran: Hier ist Zähigkeit entscheidend. Er hält der gesamten Kraft ohne Weiteres stand.
Zerbrechliche und ätzende Stoffe.
Durchgehend Edelstahl sorgt dafür, dass Ihre Schimmelpilze länger gesund bleiben.
Und natürlich spielt die Wärmeleitfähigkeit eine entscheidende Rolle für eine effiziente Kühlung und die hohe Qualität der Bauteile.
Ja, Kupferlegierungen sind dort meist die Stars.
Die Kenntnis dieser Eigenschaften ermöglicht es Ihnen, das richtige Material auszuwählen und anschließend die Form so zu konstruieren, dass es sein volles Potenzial ausschöpfen kann.
Ganz genau. Die Quellen legten sogar nahe, dass man, wenn man diese Eigenschaften wirklich gut versteht, das Design manchmal so weit anpassen kann, dass man ein billigeres, gängigeres Material verwenden und trotzdem großartige Ergebnisse erzielen kann.
Es geht um clevere Lösungsansätze. Die Balance zwischen Leistung, Kosten und Nachhaltigkeit finden.
So läuft das Spiel.
So, das war's. Wir haben uns intensiv mit Formmaterialien auseinandergesetzt. Von der Auswahl des richtigen Materials über das Verständnis all seiner wichtigen Leistungseigenschaften bis hin zu intelligenten Designentscheidungen. Sogar die Kostenseite haben wir betrachtet. Puh! Es war eine spannende und unterhaltsame Reise. Ich hoffe, dieser detaillierte Einblick war für Sie genauso interessant wie für mich.
Es war fantastisch, das mit dir zu erkunden. Und denk dran: Die Welt der Formmaterialien entwickelt sich ständig weiter. Ständig werden neue Dinge erfunden. Bleib also neugierig und lerne weiter. Man weiß nie, welche erstaunlichen Kreationen direkt vor der Haustür lauern

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